Dokumentation IP-Address Poster
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Allgemein

(1) Das Auswahlfeld Programmsprache gestattet die Spracheinstellung der Benutzerschnittstelle. Die verfügbaren Sprachen werden durch Sprachdateien realisiert, welche sich im Ausführungsverzeichnis von ipap befinden müssen.

Beim Programmstart kann die aktuelle IP(-Liste) versendet werden: 

(2) an einen Web- oder FTP-Server. Der automatische Upload beim Programmstart verwendet dabei die Einstellungen auf der Karteikarte "Website" (s.u.).

(3) an einen EMail-Kontakt. Die automatische Email zur letzten Kontaktadresse verwendet die Einstellungen der Karteikarte "EMail" und den dort aufgeführten Empfänger (s.u.).

Wenn nach der Ausführung der für den Programmstart eingestellten Uploads/Mails das Programm wieder beendet werden soll, so muß dem Programm beim Aufruf der Parameter '-quit'übergeben werden. Nützlich etwa für den Start aus dem Autostart-Ordner oder bei regelmäßig auftretenden Programmstarts.

(4) Um das Programm beim Programmstart in die TrayBar zu minimieren, muß die Option "minimieren" aktiviert sein. Die gleiche Funktionalität bietet das Minimieren-Symbol '_' des Fensters.

(5) Falls bei dem Versand der IP-Adressen Fehler auftreten, wird nach einiger Zeit erneut versucht, den Versand durchzuführen. Der nächste Versuch findet nach der auf der Karteikarte "Kontrolle" (s.u.) angegebenen Zeit statt.
Schlägt ein Versand fehl, weil die angegebene Dateivorlage nicht gefunden werden konnte, so wird bei aktivierter Wiederholung die Dateivorlage ausgeschaltet und stattdessen die Standardvorlage gewählt.

(6) Die Einstellungen der Karteikarten (= alle Einstellungen) werden beim Beenden des Programms gespeichert, wenn diese Option aktiviert ist. (Aktiviert ist empfohlen)


Website

Die Einstellungen auf der Karteikarte "Website" ermöglicht  den Upload von Dateien auf einen FTP-Server. Seit Version 1.27 werden mehrere Accounts unterstützt.

(1) Diese Liste zeigt alle eingetragenen Accounts an. Für mit einem Häkchen versehene FTP-Accounts gilt folgendes:

  • Der Button "Jetzt uploaden !" aktualisiert nur diese Accounts.
  • Bei festgestellten Änderungen der IP-Adressen werden diese Accounts informiert, sofern auf der Karteikarte "Kontrolle" die Option "ausgewählte Uploads durchführen" aktiviert ist.
  • Bei Programmende wird die "Offline-Webseite" gesendet, sofern für diesen Account die Option "Offline-Webseite bei Shutdown senden" (Button "Bearbeiten") aktiviert ist.
(2) Hinzufügen neuer Accounts in die Liste. 

(3) Bearbeiten eines vorhandenen Eintrags der Liste.

(4) Löschen eines vorhandenen Eintrags.

(5) Einstellungen zur FTP-Übertragung. Hier können Sie den FTP-Proxy angeben oder den FTP-Passive Mode (de-)aktivieren.

(6)  Der Button "Jetzt Uploaden !" sendet für die in (1) ausgewählten Einträge die modifizierte(n) ONLINE-Webseite(n) zu den angegebenen Servern. Falls dabei Fehler auftreten, werden diese im Logfenster und in der Statuszeile angezeigt, und das TrayIcon zeigt eine rote Briefmarke.

(7) Wie (6), nur werden die OFFLINE-Webseiten der Einträge gesendet, die in Ihren Einstellungen die OFFLINE-Option aktiviert haben.
 


FTP-Account

In diese Maske müssen Sie die zu einem Account gehörenden Daten eingeben, etwa

(1) eine allgemeine Beschreibung des Accounts, z.B. der Host-Name,

(2) der Benutzername für den Account,

(3) das zum Benutzername passende Kennwort und

(4) die URL zum Ablegen der (modifizierten) Vorlage bzw. Standarddatei. Die Location, zu der der Web- oder FTP-Upload geschehen soll. Die URL muß von der Form ftp://server/pfad/datei  sein.

(5) Falls diese Option aktiviert ist, werden die im Pfad angegebenen, aber nicht vorhandenen Ordner auf dem FTP-Server erstellt.

(6), (7) Auf Wunsch wird eine Vorlage für die Webseite verwendet. Jedes Vorkommen der Zeichenfolge "[%IP%]" (ohne Anführungszeichen) wird durch die aktuelle IP(-Liste) ersetzt. Falls nur eine IP-Adresse sichtbar ist, so kann der Platzhalter auch z.B. innerhalb von <A HREF>-Tags verwendet werden. Als Beispiele sind vorlage.html und redirect.html vorhanden. Die angegebene Datei wird -sofern gewünscht- als Vorlage für die Webseite verwendet. Der Button hinter dem Eingabefeld öffnet einen Dateiauswahl-Dialog.
Außer dem Token [%IP%] sind noch [%DATE%] und [%TIME%] möglich, die entsprechend durch Datum und Uhrzeit des Uploads ersetzt werden.
Seit Version 1.37 können auch binäre Vorlagen upgeloaded werden, dazu zählen alle Dateien mit den Endungen .gif, .jpg, .jpeg, .zip, .exe und .avi.

(8) Falls Sie *bei Beendigung* von Ipap besondere Webseiten uploaden wollen, müssen Sie diese Option für die entsprechenden Webseiten aktivieren. Sie können hier beispielsweise mitteilen, daß Ihr Server z.Zt. nicht erreichbar ist. Beachten Sie bitte, daß dafür der FTP-Account auf der Karteikarte "Website" ebenfalls aktiviert sein muß.

(9), (10) Hier können Sie eine Vorlage für die Offline-Webseite angeben.


FTP-Einstellungen 

Die Einstellungen dieser Eingabemaske gelten für alle eingetragenen FTP-Accounts.

(1), (2), (3) Wenn Sie einen FTP-Proxy verwenden (müssen), so sollten Sie diese Option aktivieren. Unter (2) und (3) geben Sie dann bitte die passenden Adressen ein.

(4) Diese Option aktiviert den FTP Passive Mode, der für manche Proxies oder Firewalls erforderlich ist.


EMail

Die Zugangsdaten zum Mailserver können hier eingestellt werden. Dazu zählen

(1) der Benutzername des Mail-Server bzw. die Email-Adresse

(2) das dazugehörige Passwort

(3) der Pop3-Server (zur Authentifizierung)  und

(4) der Smtp-Server (zum Mailversand).

(5) Falls der Mail-Server eine vorangegangene Pop3-Verbindung erfordert, kann diese explizit vorgeschaltet werden. Im Zweifelsfall sollte diese Option aktiviert sein.

(6) Wie bei Webseiten können auch EMails aus Vorlagen erstellt werden. Jedes Vorkommen der Zeichenfolge "[%IP%]" (ohne Anführungszeichen) wird dabei durch die aktuelle IP(-Liste) ersetzt, [%DATE%] durch das aktuelle Datum und [%TIME%] durch die aktuelle Uhrzeit. 

(7) Die angegebene Datei wird -sofern gewünscht- als Vorlage für die EMail verwendet. Der Button hinter dem Eingabefeld öffnet den entsprechenden Dateiauswahl-Dialog. Das Beispiel vorlage.txt zeigt die Anwendung einer Vorlage.

(8) Unter Empfänger(-liste) ist/sind die EMail-Adresse anzugeben, an die die Benachrichtigung(en) gesendet werden soll. In dem zugehörigen Auswahlfeld sind alle EMail-Adressen aufgeführt, an die bereits (erfolgreich) Benachrichtigungen gesendet worden sind. Dieselben EMail-Adressen sind auch über das KontextMenü der TrayBar (s.u.) zugänglich.
Seit Version 1.21 können mehrere Empfänger in das Empfängerfeld eingetragen und gleichzeitig angemailt werden. Die Empfänger müssen lediglich durch Kommas oder Semikoli getrennt werden.

(9) Der Button "EMail jetzt senden !" sendet die angepasste EMail zu den angegebenen Empfängern. Falls beim Senden Fehler auftreten, werden diese im Logfenster und in der Statuszeile angezeigt, und das TrayIcon zeigt dann eine rote Briefmarke.
 


Kontrolle

Die Karteikarte "Kontrolle" ist seit Version 1.1 neu dabei und hat sich mit Version 1.21 nochmals erweitert.. Hier können Sie einige Parameter zur Überwachung der am Rechner verfügbaren IP-Adressen einstellen.

(1) Der Abstand zwischen den IP-Adress-Überprüfungen kann in diesen Feldern angegeben werden. Die Angabe 0 Stunden, 0 Minuten und 0 Sekunden deaktiviert die Überprüfung.
Die Zeitangabe dieser Felder bestimmt gleichzeitig auch den Zeitabstand, nachdem der nächste Versuch nach einem fehlgeschlagenem Versand durchgeführt wird.

Wird eine Änderung der verfügbaren (und nicht gefilterten) IP-Adressen erkannt, etwa wegen Disconnect, so kann 

(2) der Web-/FTP-Upload erneut durchgeführt werden. Dazu werden die Einstellungen aus der Karteikarte "Website" verwendet   bzw.

(3) der letzte Kontakt, bzw. der im Empfängerfeld der Karteikarte "EMail" (s.o.) aufgeführte Kontakt erneut angemailt werden.

(4), (5) "Router anpingen" ist seit Version 1.21 dabei und funktioniert etwa folgendermaßen: Mit jeder Überprüfung wird -sofern Schalter (4) aktiviert ist- ein Ping-Paket an den angebenen Rechner gesendet. Dieses Paket erhält eine beschränkte Lebenszeit (TTL, time-to-live) von (normalerweise) 1, so daß es gerade mal den nächsten Rechner erreicht und von diesem wieder zurückgesendet wird. Der zurückgesendeten Antwort läßt sich die IP-Adresse desjenigen Rechners entnehmen, der z.Zt. genau TTL-viele Schritte entfernt steht.
Hinweis: Diese Option ist auch geeignet die Verbindung zum Internet aufrecht zu erhalten bzw. nach einer Trennung wieder aufzubauen. Gleichzeitig sollte dann in den Einstellungen zur DFÜ-Netzwerk Verbindung die "Trennung bei Leerlauf"-Option deaktiviert sein.

(6) "und der IP-Liste hinzufügen" fügt die Rechner-Adresse die mit (4) und (5) gewonnene Antwortadresse der unten angezeigten IP-Liste hinzu.
Um die Verbindung zum Internet automatisch aufzubauen, ist es sinnvoll (4) zu aktivieren und (6) deaktiviert zu lassen.

(7), (8), (9) Die Option "IP-Adresse durch ext.Programm/Web-Interface ermitteln" führt in regelmäßigen Abständen das unter (8) angegebene Programm aus bzw. fragt die dort angegebene URL ab, falls die Angabe mit "http://" beginnt.

  • Handelt es sich um ein auszuführendes Programm, so wird anhand der (Konsolen- bzw. Standard-)Ausgabe des Programms die mit (9) bestimmte Zeile untersucht und eine evtl. vorhandene IP-Adresse in die IP-Liste [%IP%] übernommen. Die Programmangabe "C:\Windows\Ipconfig.exe" mit 7. Ausgabezeile liest z.B. das Standardgateway des 1. Netzwerkadapters aus.
    Ist die Angabe eine URL (etwa die eines Webinterfaces), so wird der Inhalt der URL nicht auf Linefeeds (#$0a) überprüft, sondern auf schließende, spitze Klammern ('>'). Dies gestattet die Anpassung an eine Vielzahl von verschiedenen Web-Interfaces: Der Zahlenwert im Feld (9) bestimmt das HTML-Tag der Webseite, hinter welchem die gesuchte IP-Adresse steht. Dieser Wert lässt sich durch Abzählen der schließenden spitzen Klammern ( > ) ermitteln, da diese stets das Ende von HTML-Tags beschreiben. Beispiele für einige Router sind in der Tabelle unten angegeben.
     

    Falls darüberhinaus die interne IP-Adresse des Routers unbekannt ist, können Sie in Feld (8) "[%ROUTER%]" als Hostnamen angeben, sofern Sie die Ping-Option (4) aktiviert haben. Der Eintrag in der URL-Zeile (8) sähe dann beispielsweise wie folgt aus:

      http://[%ROUTER%]/status.htm
    [%ROUTER%] wird aus der Antwort des mit (4) und (5) erzeugten Pings gewonnen und entspricht der Adresse des Rechners, welcher das Ping-Paket als letzter erhalten hat. Das [%ROUTER%]-Token ist nur im Eingabefeld (8) gültig.
     
  • Falls Ihr Router kein Webinterface besitzt, aber Ihr Webserver in der Lage ist ASP-Erweiterungen auszuführen, so können Sie u. U. die folgende Webseite auf Ihrem Webserver plazieren, als URL einstellen und als Ausgabezeile den Wert "2" eintragen. Vielen Dank an Willi Flückiger.

  •  
    <HTML>
    <BODY>
          IP Adress <%=Request.ServerVariables("REMOTE_ADDR")%> <br> 
    </BODY>
    </HTML>
  • Falls Ihr Router kein Webinterface besitzt, aber Ihr Webserver in der Lage ist Server-Side-Includes auszuführen, so können Sie u. U. die folgende Webseite als *.shtml-Datei auf Ihrem Webserver plazieren, als URL einstellen und als Ausgabezeile den Wert "6" eintragen. Vielen Dank an Markus Reichmuth..

  •  
    <HTML><HEAD>
    <TITLE>IP-Address</TITLE>
    </HEAD><BODY>
    <!--#echo var="REMOTE_ADDR"--> 
    </BODY></HTML>
(10) Der Button "Test" ruft das angegebene Programm bzw. die URL auf und zeigt die aus der Ausgabe extrahierte IP-Adresse in der Statuszeile des Programmfensters an.

(11) Ist dieser Schalter aktiviert, werden die lokalen IP-Adressen nicht abgefragt. Diese Option sollte nur aktiviert werden, wenn (4) oder (7) ebenfalls aktiviert ist, da sonst keine IP-Adressen gefunden werden. 

(12) Dieses Textfeld gestattet die Definition eines Filters von IP-Adressen, die nicht bekannt gegeben werden. In das Textfeld können Jokerzeichen "*" und "?" eingegeben werden, mehrere Ausdrücke können durch Semikoli ";" getrennt werden.

(13) Diese Textzeile zeigt alle sichtbaren IP-Adressen ihres Systems. Das sind alle IP-Adressen, die nicht durch einen Ausdruck des darüberliegenden Textfeldes beschrieben werden. Eben diese sichtbaren IP-Adressen werden für die Zeichenfolge "[%IP%]" aus den Vorlagen eingesetzt.

Hinweis:
Der FTP-Upload sowie die erneute Benachrichtung eines Kontaktes erfolgen nur, wenn die aktuelle, gefilterte IP-Liste *nicht* leer ist. Das bedeutet, daß normalerweise nicht beim Disconnect (IP-Liste ist leer) die Benachrichtigung erfolgt, sondern erst beim darauffolgenden Reconnect (IP-Liste ist nicht mehr leer) -> sonst gäbe es zwei Benachrichtigungen über IP-Adressenwechsel.
 

Die nachfolgende Tabelle zeigt mögliche Parameter für einige bekannte Router an (Angaben ohne Gewähr):
"user" und "pass" ersetzen Sie bitte ggfls. durch den Benutzernamen und das Passwort des Administrators, die Angabe "router" durch die lokale IP-Adresse des Routers.
 
Router-Modell
URL
Zeile*
Allnet http://router/welcome.html
39
D-Link 614+ http://user:pass@router/st_devic.html
195
DrayTek Vigor 2500WE
DrayTek Vigor 2500WE, Firmware 2.3.8
DrayTek Vigor 2500WE, Firmware 2.3.11
http://user:pass@router/doc/online.sht
http://user:pass@router/doc/digisdn.sht
http://user:pass@router/doc/online.sht
397
217
428
Elsa Lancom DSL/I 10 http://user:pass@router/config/1/6/8/3/
109 (CSS)
Elsa Lancom DSL Wireless L-2 http://user:pass@router/config/1/6/8/3/
109 (CSS)
Eumex 704 PC Lan http://user:pass@router/7.htm
26
Fli4L (1-Disk-Router) http://user:pass@router:port/admin/status.cgi
60
Linksys WAG354G, 1.01.05
Linksys WRT54G, 1.30.8
Linksys WRT54G, 1.42.3
Linksys WRT54G, 3.01.3
http://user:pass@router/Status_Router.asp
http://user:pass@router/Status.asp
http://user:pass@router/Status_Router.asp
http://user:pass@router/Status_Router.asp
548
268
442
458
Longshine LCS-883R-DSL-4F (Firmware: 6.15.02r Build 0091) http://user:pass@router/status.htm
86
Netgear RP-614v3 http://router/sysstatus.htm
79
SMC Barricade 7004BR http://router/status.htm
28
SMC Barricade 7008ABR http://router/status_main.stm
8
Trendmicro Gatelock X200 http://router/cgi-bin/dbg.cgi
167
US Robotics Broadband Router (Model #USR 8000, Version V1.23). http://router/status.html
36
Vantage IAN 4000  http://user:pass@router/Monitor.htm
85
*CSS: Anzeige mit Cascading Style-Sheets

Falls Sie einen Router mit Webinterface besitzen, der nicht in der Liste aufgeführt ist, teilen Sie mir bitte Modell und die erforderlichen Parameter mit, oder senden Sie mir eine Kopie ihrer Statusseite mitsamt der Angabe, unter welcher URL Sie die Statusinformationen abrufen (bitte machen Sie ggfls. Adminname und Passwort unkenntlich).


Kommandozeilenparameter

Folgende Parameter können Ipap übergeben werden:

-quit

Programm wird nach Ausführung der Programmstartoptionen [Allgemein (2) und (3)] wieder beendet.
-file:"Laufwerk:\Pfad\Dateiname"
Die gefundenen IP-Adressen werden unter der angegebenen Datei als reine Textdatei abgespeichert. Vorsicht: Die angegebene Datei wird ohne Warnung überschrieben !
-cfg:"Laufwerk:\Pfad\Konfigurationsdatei.ini";
Anstelle der Konfigurationsdatei "ipap-config.ini" im Ausführungsverzeichnis wird die hier angegebene Datei gewählt.
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